Spruck IT Service
IT-SECURITY · MANNHEIM

IT-Security als laufender Betrieb.

Wir betreiben Security operativ: Entra ID, MFA und Conditional Access, FortiGate, ESET und Microsoft Defender, E-Mail-Schutz, Backup/Recovery und Monitoring. Entscheidend ist, dass die Schutzschichten zusammen funktionieren – auch im Ernstfall.

Prävention + RecoveryMicrosoft & DrittanbieterKontinuierlicher Betrieb
SECURITY ALS PROZESS
Schützen. Erkennen. Wiederherstellen.
Nicht ein Produkt entscheidet, sondern das Zusammenspiel aus Technik, Konfiguration, Monitoring und Recovery.
MFA
Identität absichern
EDR/XDR
Endpoints überwachen
Firewall
Netze kontrollieren
Recovery
Backups testbar machen
SICHERHEIT MIT AUGENMASS

Entscheidend sind geschlossene Lücken und ein funktionierender Sicherheitsbetrieb.

Viele Unternehmen haben bereits Firewall, Virenschutz, Microsoft 365 und Backups. Risiken entstehen häufig an den Übergängen zwischen diesen Systemen oder durch gewachsene Berechtigungen und Zuständigkeiten.

Wir prüfen Identitäten, Geräte, E-Mail, Netzwerk, Backup und Administration gemeinsam und priorisieren Maßnahmen nach realem Risiko statt nach Produktkatalog.

SICHERHEIT SCHRITT FÜR SCHRITT

Vom Tool-Mix zum kontrollierten Sicherheitsbetrieb.

Nicht jede Lücke verlangt ein neues Produkt. Oft sind Konfiguration, Verantwortlichkeit und Wiederanlauf die wirksamsten Hebel.

01

Angriffsfläche verstehen

Identitäten, Geräte, Dienste, externe Zugänge und kritische Daten strukturiert erfassen.

02

Risiken priorisieren

Maßnahmen nach Auswirkung und Wahrscheinlichkeit ordnen statt alles gleichzeitig umzubauen.

03

Schutz standardisieren

Policies, MFA, Endpoint-Schutz, Firewall, Backup und Administration verbindlich umsetzen.

04

Erkennen & wiederherstellen

Monitoring, Alarmierung, Incident-Abläufe und Recovery-Tests in den laufenden Betrieb integrieren.

BACKUP IST TEIL VON SECURITY

Ein Backup ist erst gut, wenn die Wiederherstellung funktioniert.

Ransomware-Schutz endet nicht beim Endpoint. Entscheidend ist, ob wichtige Systeme und Daten nach einem Vorfall in vertretbarer Zeit sauber wiederhergestellt werden können.

Wir planen deshalb Sicherungswege, Trennung, Aufbewahrung und Restore-Tests gemeinsam mit der Infrastruktur – und dokumentieren, wer im Ernstfall was tut.

RECOVERY-FRAGEN
Welche Systeme sind geschäftskritisch?
Wie alt dürfen wiederhergestellte Daten sein?
Wie schnell muss der Betrieb zurück sein?
Sind Backups vom Produktivsystem getrennt?
Wurde Restore wirklich getestet?
KI & SICHERHEIT

KI darf mehr können – aber nicht mehr sehen als nötig.

Copilot, Agenten und Automatisierungen greifen auf bestehende Daten und Systeme zu. Darum sind saubere Rechte, Identitäten und Protokollierung keine spätere Compliance-Aufgabe, sondern technische Voraussetzung.

Least-Privilege für Agenten und Dienste
Datenzugriffe vor Piloten prüfen
Automatisierungen nachvollziehbar protokollieren
Freigaben für kritische Aktionen einbauen
HÄUFIGE FRAGEN

Häufige Fragen zur IT-Security.

Konkrete Antworten zu Schutzmaßnahmen, Produkten und sinnvollen nächsten Schritten.

Reicht Microsoft Defender aus?

Das hängt von Lizenz, Konfiguration, Monitoring und Umgebung ab. Defender kann ein sehr starker Baustein sein, muss aber in Identitäts-, Geräte- und Incident-Prozesse eingebettet werden.

Können wir ESET weiterverwenden?

Ja. Bestehende Schutzlösungen können sinnvoll weiterbetrieben werden, wenn sie technisch passen und sauber in Monitoring und Prozesse integriert sind.

Wie wichtig ist MFA wirklich?

Für externe und privilegierte Zugänge ist MFA eine der wichtigsten Basisschutzmaßnahmen. Entscheidend ist eine praktikable, konsequente Umsetzung.

Was bedeutet immutable Backup?

Sicherungen werden so abgelegt, dass sie für einen definierten Zeitraum nicht einfach verändert oder gelöscht werden können. Das erschwert die Zerstörung von Backups durch Angreifer.

Bieten Sie Penetrationstests an?

Wenn ein echter Penetrationstest sinnvoll ist, koordinieren wir den passenden Prüfungsumfang und binden bei Bedarf spezialisierte Partner ein. Operative IT und Maßnahmenumsetzung bleiben dabei zusammengeführt.

Wie startet man sinnvoll?

Mit einem strukturierten Überblick über Identitäten, Geräte, externe Dienste, Backup und kritische Systeme. Daraus entsteht eine priorisierte Maßnahmenliste.

NÄCHSTER SCHRITT

Wir starten mit den Schutzmaßnahmen, die bereits da sind.

Wir prüfen die vorhandene Absicherung, benennen die wichtigsten Lücken und priorisieren gemeinsam, was zuerst verbessert werden sollte.