Spruck IT Service
NETZWERKTECHNIK · MANNHEIM

Netzwerke vom Büro bis zum Stadion.

Wir planen, bauen und betreiben LAN, WLAN, Standortvernetzung und Glasfaser – mit Cisco/Meraki, Aruba, Ubiquiti und passenden Plattformen. Von Funkplanung und Backbone bis VLAN, SD-WAN, Monitoring und sauberer Dokumentation.

LAN & WLANGlasfaser & 10 GbEMonitoring & Remote-Betrieb
NETZWERK AUS EINER HAND
Vom Patchfeld bis zum sicheren WLAN.
Switching, Funkplanung, VLAN, Standortkopplung, Glasfaser und Betrieb sauber zusammengedacht.
LAN
Switching & VLAN
WLAN
Planung & Ausleuchtung
Fiber
Singlemode & Backbone
VPN
Standorte sicher verbinden
STABILE BASIS

Bandbreite allein macht noch kein gutes Netzwerk.

Ein Unternehmensnetz muss Verfügbarkeit, Sicherheit und reale Nutzung zusammenbringen. Dazu gehören saubere Topologie, passende Switches und Access Points, Segmentierung, Stromversorgung und ein Betriebskonzept.

Wir planen und betreiben vom Bürostandort bis zu Campus-, Veranstaltungs- und Multi-Site-Netzen – auch mit getrennten Netzen für Mitarbeitende, Gäste, Kameras, Kassen, IoT und Gebäudetechnik.

VOM KABEL ZUM BETRIEB

Ein gutes Netz beginnt vor der Hardwareauswahl.

Nutzung, Gebäude, Endgeräte, Sicherheitszonen und Wachstum bestimmen die Architektur. Danach wählen wir Hardware und Plattformen aus.

01

Anforderungen erfassen

Nutzer, Geräte, Flächen, Anwendungen, Bandbreite und Sicherheitszonen aufnehmen.

02

Topologie planen

Verteiler, Uplinks, VLAN, WLAN, Redundanz und Stromversorgung als Gesamtarchitektur definieren.

03

Installieren & testen

Konfiguration, Verkabelung, Funkabdeckung, Durchsatz und Failover praktisch prüfen.

04

Überwachen & dokumentieren

Topologie und Konfiguration aktuell halten und zentrale Komponenten im laufenden Betrieb überwachen.

NETZE MIT VIELEN ROLLEN

Ein Kabel. Trotzdem sauber getrennte Welten.

In komplexeren Umgebungen teilen sich Mitarbeiter, Gäste, Kameras, Kassen, IoT oder externe Partner dieselbe physische Infrastruktur. Sicherheit entsteht dann durch klare logische Trennung und kontrollierte Übergänge.

Wir planen VLAN, SSIDs, Firewall-Regeln, Port-Security und Backbone so, dass die Umgebung auch später noch verstanden und erweitert werden kann.

TYPISCHE UMGEBUNGEN
Büro & mehrere Standorte
Produktion & Lager
Schulen & Campus
Veranstaltungen & Stadien
IoT, Kameras & Gebäudetechnik
AUTOMATION IM NETZWERK

Störungen erkennen, bevor jemand ein Ticket schreibt.

Monitoring und automatisierte Prüfungen helfen, Ausfälle, Portfehler oder Kapazitätsprobleme früher sichtbar zu machen. KI kann ergänzend bei Analyse und Dokumentation unterstützen – die Netzlogik bleibt nachvollziehbar.

Geräte- und Uplink-Verfügbarkeit überwachen
Konfigurations- und Statusdaten auswerten
Standardprüfungen automatisieren
Dokumentation schneller aktuell halten
HÄUFIGE FRAGEN

Welche Technik passt, entscheidet die Umgebung.

Die Technik wird nach Umgebung, Betrieb und Budget ausgewählt.

Welche Hersteller setzen Sie ein?

Je nach Umfeld unter anderem Cisco/Meraki, Aruba, Ubiquiti und LANCOM. Entscheidend sind Anforderungen und Betriebsmodell.

Planen Sie auch WLAN für große Flächen?

Ja. Bei größeren oder anspruchsvollen Umgebungen betrachten wir Abdeckung und Kapazität getrennt und planen Access Points entsprechend der realen Nutzung.

Ist 10-Gigabit im Mittelstand sinnvoll?

Für Backbones, Server, Storage oder stark aggregierte Verbindungen oft ja. Für jeden Arbeitsplatz pauschal ist es dagegen selten notwendig.

Können alte Glasfaserstrecken weitergenutzt werden?

Wenn Fasertyp, Zustand und Messwerte passen. Bestehende Strecken sollten vor Upgrades geprüft statt blind ersetzt oder weiterbetrieben werden.

VLAN oder physisch getrennte Netze?

Beides hat seinen Platz. Logische Segmentierung ist häufig ausreichend; besonders kritische oder organisatorisch getrennte Bereiche können zusätzliche physische Trennung rechtfertigen.

Übernehmen Sie Monitoring und Betrieb?

Ja. Netzwerkkomponenten können in den laufenden Managed-IT-Betrieb mit Monitoring, Updates, Dokumentation und Support integriert werden.

NÄCHSTER SCHRITT

Wenn das WLAN nervt, ist „mehr Access Points“ selten die beste Diagnose.

Wir schauen auf Topologie, Funk, Verkabelung und Betrieb und finden heraus, wo das eigentliche Problem liegt.